1568
Aus der Geschichte der Trösch
1568
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Quellen
Übersicht
1293 November 4 • Konrad von Grasburg verkauft seinem Bruder Gerhard seine Rechte an Peter Trösch und seinen Acker zwischen Bernried und Bachtalen für drei Bernpfund.
1384 April 30 • Vidimus einer Urkunde ausgestellt von Peter Fritsching, Pfleger von Wahlern, und Junker Rudolf von Brügg, Kastellan von Grasburg.
1414 April 25 • Hans Trösch und Ulli Scherrer kaufen im Namen der Bruderschaft der Bauleute von Zofingen einen Acker an der Wigger.
1416 März 20 • Hans Trösch kauft von Ulli Wanner und dessen Frau Agnes Haus und Hofstatt an der Pfistergassen in Zofingen.
1430 Juni 1 • Urkunde des Landgerichts Ranflüh für Dietrich zem Wald betreffend das (vor ca. zehn Jahren ergangene) Contumaz-Urteil gegen Hensli Fischbach (Vispach), Peter Hofer, Hensli und Erni Trösch, die Mörder des Cueni zem Wald von Schangnau, Dietrichs Vater.
1542 Dezember 13 • Mannlehenrevers des Pauli Trösch, sesshaft zu Übeschi, gegen Junker Hans Rudolf von Erlach, Herrn zu Spiez, um eine Jucharte Land beim Ägelsee zu Übeschi.
1691 Februar 6 – 1694 April 27 • Tauf- und Eherodel Thunstetten 1647–1706, Bd. 2, 291 und 292 (fehlende Seiten auf der CD der Kirchenbücher Thunstetten).
1772 März 27 • Bericht von Felix Trösch, Weibel im Forst, über Hausbauten in Bützberg, Thunstetten und Inkwil 1722–1772.
1795 November 11 • Protokollextrakte aus dem Gerichtsmanual von Bützberg 1729–1780.
1795 November • Protokollextrakte aus dem Gerichtsmanual von Thunstetten 1725–1762.
1808 Februar 3 • Marchenverbal über den zur Pfrund Oberbalm gehörigen Tröschenacker.
1926 Februar 4 • Dienstbarkeitsvertrag. Ernst Trösch, Landwirt und Chauffeur, in der Au in Münsingen, räumt dem Staat Bern das Wasserdurchleitungsrecht von der Land- und hauswirtschaftlichen Schule Schwand sowie der Irrenanstalt Münsingen bis zur Aare durch seine Liegenschaft in der Gemeinde Münsingen ein.
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